DIFA-Forum › Foren › Willkommen & Community › Vorstellungsrunde › Neuer Welpe zuhause – was füttere ich am besten?
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Michael Kraus aktualisiert.
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September 3, 2026 um 7:50 a.m. Uhr #277
NeulingNoah
TeilnehmerHallo zusammen! Ich bin Noah und stell mich kurz vor: hab seit letzter Woche einen 9 Wochen alten Labrador-Welpen namens Balu zuhause. Erste Hundeerfahrung überhaupt, bin also totaler Neuling. Der Züchter hat mir ein bisschen Trockenfutter mitgegeben, aber ich frag mich ob das wirklich das Beste für so ein junges Tier ist. Nassfutter, Trockenfutter, BARF – ich blick da ehrlich gesagt nicht durch. Was habt ihr so gemacht in den ersten Wochen? Wie oft füttern, wieviel, worauf achten? Bin für jeden Tipp dankbar!
September 4, 2026 um 3:54 a.m. Uhr #278
Katrin LindnerModeratorHey Noah, herzlichen Glückwunsch zu Balu! Labrador-Welpen sind toll, aber die fressen auch wirklich alles was nicht niet- und nagelfest ist, also Obacht 😄
Erstmal zur Häufigkeit: Mit 9 Wochen würde ich 4 Mahlzeiten am Tag geben, gleichmäßig verteilt. Ab ca. 3-4 Monaten kannst du auf 3x täglich runter, und mit etwa 6 Monaten reichen meistens 2 Mahlzeiten. Die Portionsgrößen stehen meist auf der Verpackung, aber Welpen sind individuell – schau einfach ob er das Futter gut verträgt und sein Bäuchlein nicht zu rund wird.
Was die Futtersorte angeht: Grundsätzlich ist gutes Nassfutter für Welpen oft verträglicher als Trockenfutter, weil der Wasseranteil höher ist. Wichtig ist ein hoher Fleischanteil und keine billigen Füllstoffe wie Zucker oder Farbstoffe. Kau dir da erstmal durch die Zutatenlisten – das klingt mühsam, lohnt sich aber wirklich.
September 4, 2026 um 12:30 p.m. Uhr #279VermieterVolker
TeilnehmerIch kann Katrins Tipps nur unterstreichen. Ich hatte vor zwei Jahren auch zum ersten Mal einen Welpen (Golden Retriever) und war genauso verloren wie du.
Was die Futterauswahl angeht – ich hab damals ziemlich lange gesucht und bin dann über eine Seite gestolpert, die verschiedene Nassnahrung verglichen und erklärt hat. Letztendlich sind wir bei Anifit-Produkte gelandet, die Zusammensetzung hat mich überzeugt und mein Hund hat’s von Anfang an gut vertragen. Kein Flatulenz-Drama, keine Durchfallprobleme in der Eingewöhnungsphase – das war bei meinem Bruder mit seinem Welpen ganz anders.
Generell gilt: Futterumstellung immer langsam machen, nicht von heute auf morgen wechseln. Am besten das alte und neue Futter über eine Woche hinweg mischen und langsam das Verhältnis verschieben. Dann klappt das meistens ohne Magenprobleme.
September 5, 2026 um 4:57 a.m. Uhr #280
Michael KrausModeratorNoch ein praktischer Hinweis dazu: Bei großen Rassen wie dem Labrador solltest du wirklich auf Futter achten, das speziell für Welpen großer Rassen formuliert ist. Die brauchen ein anderes Calcium-Phosphor-Verhältnis als kleine Hunde, sonst kann das langfristig die Gelenke und Knochen belasten. Das steht manchmal auf der Verpackung, manchmal musst du beim Hersteller nachfragen.
Und noch was: Balu wird dir schöne Augen machen beim Essen – bloß kein Tischfutter geben. Zwiebeln, Trauben, Schokolade und Avocado sind für Hunde giftig, das wissen viele nicht. Viel Spaß mit dem kleinen Kerl! 🐾
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